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Nationalparks Südküste

Im Südwesten der Republik, an der Grenze zu Haiti, befinden sich interessante Nationalparks mit der größten landschaftlichen Vielfalt:

Der 430 qkm große Parque Nacional del Este  liegt im Südosten der Insel bei La Romana und gehört zu den am meisten besuchten der Dominikanischen Republik. Zum Park gehört die Insel Isla Saona. Mehr als Hundert Vogelarten leben im Park. Ebenso bietet der Park einen Lebensraum für Seekühe und Delfine. Sandstränden, Steilküsten und Mangrovensümpfen bestimmen das Landschaftsbild des Parks.

Der Parque Nacional Isla Cabritos liegt auf der Insel Isla Cabritos im 36 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegenen Salzsee Lago Enriquillo ganz im Südwesten der Dominikanischen Republik - kurz vor der Grenze nach Haiti. Hier lassen sich unter anderem auch Warane, Flamingos und Spitzkorkodile beobachten.

Die Cueva de la Maravillas "Höhle der Wunder" liegt in der Nähe von San Pedro de Macorís an der Südküste der Dominikanischen Republik. 35 Meter unter der Oberfläche findet man Malereien der Tainos-Indianer, der Ureinwohner der Insel Hispaniola.

Das Unterwasserschutzgebiet Parque Nacional Submarino La Caleta liegt rund 20 km östlich von Santo Domingo und umfasst als besondere Attraktionen zwei Schiffswracks, ein sehr gut erhaltenes Korallenriff mit vielen Fischarten und einige Höhlen mit Höhlenmalereien. Tauchbegeisterte Urlauber in der Dominikanische Republik sollten diesen Park einplanen.

Parque Nacional Jaragua: Zu diesem riesigen Park (ca. 1400 qkm) gehören die Bahía De Las Águilas, die Laguna de Manel Matos, die Isla Beata und die Laguna Oviedo sowie die Höhlen El Guanal, Cueva La Poza und Cueva Mongó, in denen man Taino-Malerei findet. Die ältesten Fundstücke der indigenen Urbevölkerung reichen bis ins Jahr 2590 v.Chr. zurück. Es werden geführte Bootstouren angeboten bei denen sich auch die rund 130 verschiedene Vogelarten des Parks entdecken lassen.